Katharina Neuberger

Katharina Neuberger

Alter: 1985 in Erlenbach am Main geboren, in Röllfeld aufgewachsen

Familienstand: in Partnerschaft lebend, 2 Kinder

Beruf/Studium: Erzieherin, Wirtschaftsingenieurin Bachelor (Fachrichtung: Facility Management)

Warum kandidiere ich für die Stadtverordnetenversammlung?

Seit 10 Jahren lebe ich in Erbach und seit der Geburt meines ersten Kindes engagiere ich mich verstärkt hier.
Einige meiner Ideen habe ich bei der Stadt Erbach eingegeben und kam als Privatperson damit nicht weiter. Aus diesem Grund ist eine Kandidatur für mich der nächste logische Schritt.

Was ich bereits hier gemacht habe:

  • bei Spaziergängen mit dem Kinderwagen habe ich achtlos weggeworfenen Müll
    eingesammelt
  • ehrenamtliche Tätigkeit in der Stadtbücherei Erbach (Bücher einsortieren, ausleihen,
    aussortieren)
  • ich bin Mitglied im Förderverein der Stadtbücherei und war dort auch einige Jahre die
    Schriftführerin
  • in den Monaten Februar und März helfe ich bei derjährliche Krötenrettung zwischen Steinbach und Rehbach mit
  • Mitglied der „Blühflächengruppe“ (Themen: Erbacher Kiste, Mitgestaltung der
    Josefsecke an der kath. Kirche)

Was mir wichtig ist/Ideen, die ich gerne umsetzen möchte:


Titel: Ziele und konkrete Maßnahmen für eine zukunftsorientierte Stadt Erbach

1. Errichtung einer Generationenbegegnungsstätte mit Werkstatt, Leihladen, Verschenke-Ecke und Spielmöglichkeiten. Ziel: generationenübergreifender Austausch, lokale Ressourcen teilen, niedrigschwellige Teilhabe fördern.

2. Einführung einer kommunalen Wohnungsbörse, die freien Wohnraum mit Wohnungssuchenden vernetzt. Förderung von Generationenwohnen, um soziale Kontakte und bezahlbaren Wohnraum zu stärken.

3. Fußgänger- und Radverkehrsförderung Stadt attraktiv für Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrende gestalten (Klimafreundlichkeit, sichere Wege, reduzierte Durchfahrtsgeschwindigkeit).

4. Ausreichende Kinderbetreuungsplätze mit guter Qualität

5. Sichere und saubere Spielplätze Sauberes Umfeld, klare Kommunikationswege für Meldungen von Schäden.

6. Orte besonders für Jugendliche

7. Einführung einer wirksamen städtischen Verpackungssteuer, um Abfall zu reduzieren

8. Hitzeschutz in der Stadt Maßnahmen gegen Hitzeinseln: mehr Grün, wasserspeichernde Oberflächen, schattenspendende Bepflanzung im öffentlichen Raum, sowie im privaten Raum mittels Anreize.

9. ÖPNV Verbesserung von Angebot, Taktung und Barrierefreiheit; schnellerer und verlässlicher ÖPNV.

10. Kostenfreier Eintritt für Kinder im kommunalen Freibad